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Vom 11.-12. Mai 2011 findet im Forum am Schlosspark in Ludwigsbur der 3. Elektronik automotive congress statt. Dort halte ich einen Vortrag: Session 4: Energie, Effizienz, Elektromobilität:
e-Mobilität ist vor allem eine strukturelle Herausforderung
Industrie, Unternehmen, und Organisationen, die dazu Sinnvolles beitragen können und wollen, sind eingeladen, in der Newsgroup
news://freenews.bingo-ev.de/local.astrail
mit Web-Interface
http://www.bingo-ev.de/cgi-bin/ub/htmforum?fun=start&path=ngastr
darüber zu diskutieren und wenn möglich, im Astrail-Sonderbereich auf der eCarTech  vom 18.-20. Oktober 2011 in der Neuen Messe München auszustellen. Der Themenbereich wird dort entsprechend des Astrail-Konzepts sehr weit gestreut sein.

Es geht um eine gegenseitige und für alle sinnvolle Abstimmung zur Generierung guter Geschäfte im Sinne der ganzen Gesellschaft.

Railtaxi in Bildern

Railtaxi

Kurz das Funktionsprinzip der Parallelweiche:
Jedes Railtaxi hat zwei Fahrwerke, die durch Absenken und Anheben in Gleiseingriff gebracht werden können. Das abgesenkte Fahrwerk ist im Eingriff. Ist das Gradeausfahrwerk abgesenkt, dann wird die Parallelweiche ohne Richtungsänderung passiert. Ist dagegen das Abbiegefahrwerk abgesenkt (und das Gradeausfahrwerk angehoben), erfolgt die gewünschte Richtungsänderung. Nach der Richtungsänderung wird das Gradeaus- bzw. Hauptfahrwerk wieder abgesenkt und in Gleiseingriff gebracht.
Die Weiche hat keine beweglichen Teile.
Die Fahrzeuge lenken durch die Verwendung der beiden Fahrwerke.

komfortabler Railtaxibahnhof

Aufbau eines Railtaxi-Bahnhofs


Abreise für Straßenfahrzeuge

Parkende Railtaxis warten auf Straßenfahrzeuge. Das erste Fahrzeug fährt bis zum hochgestellten Bügel. Anschließend wird der hintere Bügel nach oben geklappt und die Bodensicherung aktiviert. Die Reise kann beginnen.

Transport eines Autos

Wird ein einzelner PKW transportiert, der kürzer als 5 Meter ist, dann genügt ein einziges Railtaxi. Man kann gut die beiden Bügel vorne und hinten erkennen, mit denen die Ladung zusätzlich zur Handbremse und Sicherungselementen im Boden gesichert wird.

angekommene Railtaxis

Angekommende Fahrzeuge. Während das erste Auto auf die Straßenrampe fährt, dockt das nächste Railtaxi mit Auto schon von hinten an. Die Autofahrer müssen also nur vorwärts einparken und vorwärts ausparken. Einfacher, als mit einem konventionellen Parkplatz.

wartende Kabinen

Hier warten Personenkabinen an einem konventionellen Bahnsteig auf Fahrgäste ohne eigenes Fahrzeug. Natürlich können ganz ähnlich auch Gütercontainer positioniert werden, die man so in aller Ruhe be- und entladen kann.

ankommendes Railtaxi

Ein Railtaxi positioniert sich vor der Kabine bzw. dem Container, der seine Reise antreten soll.

Das Railtaxi hat sich positioniert

Ein Railtaxi hat sich zur Abholung positioniert.

Kabine bzw. Container befährt Railtaxi

Container bzw. Kabine befährt das positionierte Railtaxi.

Railtaxi mit Kabine bzw. Container im Reisezustand

Die Kabine bzw. der Container sind verladen und fixiert. Die Reise kann beginnen. Die Ankunft verläuft entsprechend in umgekehrter Reihenfolge.

Transport eines 20-Fuß-Normcontainers

Der Transport eines 20-Fuß-Normcontainers benötigt zwei Railtaxis. Die Railtaxis sind mechanisch starr mithilfe von zwei Bügeln miteinander verbunden. Die übrigen beiden dienen der Notsicherung der Ladung.

Transport eines 40-Fuß-Normcontainers

Für den Transport eines 40-Fuß-Normcontainers werden 3 Railtaxis benötigt.

Be- und Entladen von erhöhten Standpunkten aus (z.B. vom Schiff)

Sollen Güter direkt vom Schiff auf die Railtaxis verladen werden, so stört die Oberleitung. Die Stromabnehmer müssen deshalb aus dem Ladebereich heraus geschwenkt werden. Der Antrieb der Fahrzeuge muss also in solchen Verladegegenden entweder über eigene Energiespeicher versorgt werden und/oder extern mit Liniearmotoren erfolgen. Letztere haben den Vorteil, dass man sie auch an speziellen Streckenabschnitten als Booster einsetzen kann, an denen erhöhte Antriebs- oder Bremsleistung gefordert ist. Denkbar wäre natürlich auch eine Verlagerung der Oberleitung zur Seite, die dann nach wie vor von den Stromabnehmern abgegriffen werden kann. Wegen der damit verbundenen Unfallgefahr sei jedoch davon abgeraten.

Hafenstellung, andere Seite

Die gleiche Ansicht um 180° gedreht.

Schwebende Last aus großer Höhe

Die gezeigte schwebende Last ist so groß wie ein größtmöglicher europäischer LKW mit Anhänger und Ladungsüberstand. Dafür sind 4 Railtaxis notwendig, die sich mit ihren Bügeln zu einem festen Verbund zusammengeschaltet haben.

zum besseren Verständnis, die Last nun weiter unten.

Zum Besseren Verständnis ist die Last nun weiter unten dargestellt.

Ladung aufgesetzt

Die Ladung sitzt nun auf den 4 Railtaxis auf und kann fixiiert werden.

Ladung positioniert und reisefertig

Die beiden Bügel am Ende des Verbundes sind zur Notsicherung der Ladung nach oben geschwenkt. Die Stromabnehmer sind wieder in Arbeitsposition. Die Reise kann beginnen.

Konvoi unterwegs

Ein Konvoi ist unterwegs. Hier besteht er (von links nach rechts) aus einem 20-Fuß-Container, zwei PKWs (bzw. Leerfahrten), einem 40-Fuß-Container, 3 Personenkabinen bzw. Kleincontainern für Kaufmannsgüter und einem LKW mit maximal zulässiger Größe.

Hotel mit Personenkabinen

Dieses Bild zeigt eine Hotelanlage, deren Zimmer etwa zur Hälfte aus Personenkabinen bestehen. Der geregelte Allradantrieb der Railtaxis erlaubt sehr leises Durchfahren sehr enger Kurvenradien, wodurch beide Seiten des Hotels angefahren werden können. Die Kabinen haben einen eigenen Antrieb, der etwa Schrittgeschwindigkeit erlaubt. Damit  können sie den Weg vom Railtaxi zum Hotel aus eigener Kraft (batteriegespeist) zurücklegen, was dort aufwändige Infrastruktur erspart. An den grün dargestellten "Kletterstangen" am Hotel selbst können die Kabinen vertikal bewegt werden, so dass sie die Balkonnischen als Standort verwenden können. Das Balkongeländer selbst klappt nach innen. Die festen Zimmer sind somit entweder alleine mit großem Balkon vermietbar oder der Balkon wird in Form der Kabine Teil des Hotelzimmers. Voraussetzung: genormte Lage der Türe und der Service-Anschlüsse wie Frischwasser, Abwasser, Strom und evtl. Flüssiggas sowie der Datenkommunikation und Klimaanlage. Es können je nach Preiskategorie angefangen von lediglich zusätzlichen Sanitäreinrichtungen bis zur angrenzenden Hotelsuite oder Kongressräumen alle Varianten angeboten werden.
Für die Reisenden bedeutet das: Einchecken in einem Hotel oder Bahnhof mit Personenkabinen am Startort. Aufwachen im Zielhotel. Die Zeit dazwischen kann frei gestaltet werden. Auch wenn die Ankunft um 3:00 Uhr morgens sein sollte, kann man bis zu seiner üblichen Zeit weiter schlafen, weil man dann ja bereits im Hotel ist.
Sollten die Oberleitungen im Hotelbereich zu sehr stören, so ist es auch möglich, zwischen die Gleise einen Linearmotor einzubauen.

In ganz ähnlicher Weise lassen sich auch Güterverteilzentren einrichten.

Firmen und Organisationen, die dazu Sinnvolles beitragen können und wollen, sind eingeladen, in der Newsgroup
news://freenews.bingo-ev.de/local.astrail
oder alternativ mit Web-Interface in der gleichen Datenbasis
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darüber zu diskutieren.


"Ich teile Ihre Aussage, dass sich mit entsprechend von Ihnen vorgeschlagenen und eingeführten Systemen eine gewaltige Verbesserung der ökologisch problematischen Energie- und Verkehrsfragen erreichen ließen."

Hans-Josef Fell, Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecher für Forschung und Technologie BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 30.8.2004 per Email zum gesamten Astrail-Konzept.

Kommerzielle Nutzung der gezeigten Information nur mit schriftlicher Genehmigung von Christoph Müller

Zu den Themen ASTROHS und Railtaxi biete ich Vorträge und Seminare an.

Aufbau eines Railtaxi-Bahnhofs
Weshalb mit sehr hohen Marktanteilen (ca. 80% ab ca. 30 km) gerechnet werden kann

Wie das BahnTaxi der Deutschen Bahn AG zum Railtaxi führte
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Email: Christoph.Mueller@astrail.de
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Railtaxi für Strecken ab ca. 10 km. Darunter auch noch folgender Vorschlag: CAHH von Roland Mösl...
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