Benutzer:Oceancetaceen = Alice/Schulbücher
Aus SchulbuchWiki
Diese Seite ist vorerst nur eine Gedankenspielwiese und Projektverbesserungsseite, sowie eine Eigenesprojekterstellungsseite. Hier lass ich meine Gedanken liegen, wie man die Schulbücher der Wikibooks an die Zielpersonen bringt und wie man eine Computerausstattung für die Schulen ermöglicht.
Ich nehme gerne Korrekturen dieser Seite und neue Ideen auf, ich stelle sie allerdings nicht in die Wikibooks, weil dort die Gefahr von ÜBERMÄSSIGER Kritik groß ist
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Vorstellung und Projekt
[bearbeiten] Erst Vorstellung
Wenn ich mich meinem ersten Buch fertig bin, ich meine zu einem Fach, obwohl mein Projekt noch besser Funktioniert, wenn ich nur Bruchteile fertig habe, diese aber vorzeigetauglich sind. Ich werde persönlich an einer Schule diese Möglichkeit vorstellen, wobei ich die Realschule Rheinhausen I (RR) vorziehe. Dort werde ich dann in Forme eines Vortrages das Projekt vorstellen, die Vorteile aber auch die Nachteile, erklären das ich nicht ganz so weit bin und Informations-, wie Unterrichtsmaterialien aller Art dankend entgegennehme, wobei ich bis auf Bücher KEINE originale möchte. Ich werde der Schule eine Möglichkeit zeigen diese Bücher zu nutzen, mittels Laptop und kann auch ein bis zwei dieser mini PCs über eine gewisse Zeit der Schule ausleihen. Ich werde versuchen in einer Art Vortrag gleichzeitig die Idee übermitteln und die Vor und Nachteile eines WIKIS zu erklären. Ich werde versuchen die Bücher mit guter bis sehr guter Qualität voll sperren zu lassen, damit man Vandalismus ausschließen kann. Des Weiteren weicht mein Projekt von der Wikibooks Traumvorstellung ab, den jeden Schüler mit einem eigenen Laptop auszustatten wäre zu teuer.
[bearbeiten] Laptops
-> Ich überschlage mal: Eine Klasse hat 24 Schüler, plus den Lehrer macht also 25 Leute mit einem Laptop. Lass die Jahrgänge dieser Schule fünf Gliedrig sein macht das 125 Laptops pro Jahrgang. Da jede Stufe mit den Internet Schulbüchern arbeiten will, haben wir bei einer Realschule: 125 Laptops multipliziert mit sechs, macht 750. Also 750 PCS pro Schule. Lass die Schule die Computer nun billig bekommen haben und sie haben nur 300 Euro pro gezahlt, sind das auf die ganze Schule gesehen 225000 Euros. Wenn ich mal Diese Rechnung auf Duisburg übertrage, mit 200 Schulen, sind das 45 Millionen Euros ... Geld von das die Stadt und wir nur Träumen, aber für PCs ausgegeben wird, die in Schülerhand nicht sicher sind und bald Schaden nehmen werden.
[bearbeiten] Wer wird so Unsummen bezahlen?
Keiner. Auch weil es vielleicht einpaar Menschen gibt die wie Ich denken, und sich sagen: "Warum so unökonomisch Denken". Genau. Keine Schule würde wenn sie ein Fördergeld von 225000 Euros bekommt es alleine in die Vernetzung stecken, daran denkt sie zu allerletzt, den Wie oft hört oder sieht den schlechten Zustand unserer Schulen. Man verwendet alles Geld in die Renovierung der Gebäude und wie bei der RR sind zum Teil zehn Jahre alte Mängel immer noch nicht behoben.
Meine Idee im Zusammenhang mit den Laptops: Wir statten jeden Lehrer in der Schule mit einem Laptop aus und einem kleinen und tragbaren Beamer. So ist die Gefahr des Schadens durch Schüler schon einmal verringert worden. An einer Schule wie die RR, wären das dann nur 30 Laptops, wenn jede Lehrkraft einen Verwenden würde. Lassen wir jeden Laptop 300 Euro und jeden Beamer genauso viel kosten. Also 30 multipliziert mit in Klammern 300 plus 300, sind 18000 Euros. Das ist nur ein zwölfeinhalbte von dem vorherigen Ergebnis.
Natürlich ist ein Laptop mit der Zeit auch schwer, wenn man ihn immer hin und her schleppt, aber vielleicht lässt sich eine abschließbare Abstellgelegenheit erfinden (Schublade im Pult mit Schloss oder Schrank). Man muss auch bedenken, dass der Laptop und jeder Beamer einen ungeheuren Wert hat. In einer Schule mit solchen Werten muss deshalb auch mit erhöhter Einbruchsgefahr gerechnet werden. Weshalb man eine sichere (!) Abschlussmöglichkeit haben muss oder Lehrkräfte die solch wertvolle Gerätschaft immer mit nach Hause nimmt, wobei das garantiert nicht der Wunsch einer jeden Lehrkraft ist.
Gut 18000 Euro liegen immer noch nicht im Bereich des sofort Möglichen, aber schon viel näher. Meiner Meinung nach sollte man, egal welche Geldquelle man anzapft, sich NIEMALS auf nur eine Quelle verlassen, den wenn diese nicht mehr kann oder will steht man bis zum Halse in der Tinte. Man könnte den Schulförderverein fragen, er kann einen großen Teil besteuern. Schulfeste veranstalten, einen Obolus für Aulaveranstaltungen erbittet. Sponsorenläufe nehmen Geld ein sind zudem auch noch gut für die körperliche Gesundheit der Schüler. Man kann auch schauen wie man eventuell billiger an die Gerätschaft kommt (z.B.: Massenrabatte, Spenden).
Man wird auf keinen Fall eine solch große Menge an PCs benötigen, da auch nicht alle Lehrer mit solchen umgehen können (ich kenne genug) und weil noch nicht genügend Angebot zur Verfügung steht. Was zusätzlich bedeutet dass die Kosten gesenkt werden. Das Angebot steigt mit der Zeit und da man über diesem Zeitraum sparen kann hat man auch ein größeres Bürget zur Verwirklichung des Projektes.
[bearbeiten] Merkmal
Hauptmerkmal meines Projektes soll das persönliche Vorstellen der Bücher bei der Zielgruppe Schule. Ich erhoffe mir daraus nicht irgendwelchen Ruhm, vielleicht ansehen. Mein Wunsch ist es aber von Der Zielgruppe noch Ratschläge, Informationen, Anregungen, Ideen und Kritik zu bekommen, weil sie sich später damit beschäftigen wird, möchte ich persönlich wissen wie ich es benutzerfreundlicher, ansprechender und schöner gestalten kann.
[bearbeiten] Grundschule
Besonders sensibel stell ich mir den Grundschulbereich vor, weil dort Kinder noch intensivste Fragen stellen, was sich leider mit der Zeit verliert. Es ist daher meine Aufgabe persönlich herum zu Fragen, Frageaktionen zu starten und jedes Thema sehr genau darzustellen, allerdings so dass es immer noch interessant ist, anspricht, Humor hat, bunt ist und in nicht all zu vielen Unterrichtsstunden durch gearbeitet werden kann.
Ich versuche mit meiner alten Grundschule die zweite Versuchsgruppe gründen. Der Gemeidschafts Grundschule Beethoven Straße in Rheinhausen. Dort kenne ich zwar nicht mehr ganz so viele Lehrer, aber ich denke dass jede Schule sich über ein bisschen Werbung freut. Das schöne an Grundschulen ist das einheitliche Material im Fach Mathematik. Ich werde hauptsächlich den Sachkundeteil abdecken, weil dort das Angebot noch zu klein ist.
[bearbeiten] Informationsmaterial
Leider habe ich die Wikibooks erst nach meiner Aufräumwut im letzten Jahr entdeckt, in ihr haben viele alte Schulsachen ihren Weg in die Mülltonne gefunden. Die Arbeit alles nach zuschlägt ist sehr schwer, denn meine Resorcen sind nur begrenzt und nur auf die Naturwissenschaften ausgelegt. Auch meine Erinnerung möchte nicht immer so ganz wie sie sollte, leider.
Ich brauche Informationsmaterial, welches fachspezifisch ist, ausführlich ist, verständlich ist, seine Quellen enthält und schultauglich ist. Ich nehme alles. Bevorzugt werde ich Material von Lehrkräften schätzen, da dieses alles Anforderungen erfüllen sollte. Zu erst werde ich an meiner Schule (RR) fragen, dann bei der Projektvorstellung auch andere Lehrer. Ich bestehe auf die Quellen. Ich möchte nach Möglichkeit KEINE originale, denn wenn etwas abhanden kommt stehe ich doof da. Kopien sind mir recht. Zeichnungen gebe ich zurück, die fertige ich selber an. Ich werde kein Material zu 100% übernehmen, denn es sind Bücher die ich selber schreibe und ich bestehe auf meine eigene Arbeit. Zuerst benötige ich Realschulmaterial und zwar bald, danach Grundschulmaterial und später Gymnasialesmaterial.
Sollte ich an das Unterrichtsmaterial eines Lehrers kommen, versichert dieser es sind keine Abschriften und hat er es selber geschrieben, so werde ich ihn als Quelle nennen.
Ich versuche an den ersten Schwung Infos bei der Verstellung des Projektes erfragen und hoffe dass meine Vorgesetzten den Sinn verstehen.
[bearbeiten] Vorhaben und Einschränkungen
Es soll nicht mein Ziel sein am Tag bei drei Schulen zu stehen und zu erklären. Ich kann als reine Fahrradfahrerin auch nur im Duisburger, besonders im Rheinhauserbereich mein Projekt vorstellen und Nachhilfe bei dem Umgang mit dem Internet und WIKIS geben. Ich werde die Schulen davon abhalten groß publik zu machen, denn dann wollen alle und jeder fragt warum diese Schule und nicht jene. Sobald es groß in der Presse steht was man da machen kann, fängt der Vandalismus an, dann werde ich keine ruhige Minute haben und meine eigenes Leben insbesondere die Schule (dann Gymnasium) werden zu kurz kommen. Dann bekommen die Verlage das spitz weil die Politiker und Lehrer es vielleicht so hoch loben und einsehen was die echten Bücher doch für ein Müll sind. Dann werde ich Probleme mit den Quellen bekommen, welche von den Schulbuchverlagen genausten untersucht werden. Ich, welche vielleicht anfangs hoch gelobt wurde, was gar niemals wollte, werde dann als eine dargestellt, die geschützte Werke kopiert, obwohl es meine eigenen Ideen waren, auf dem Unterricht abgestimmt ... und werde trotzdem als die Böse dastehen, weil ich es ja geschrieben habe. Man hat es herausgefunden, das ich es geschrieben habe, weil ich das Projekt persönlich vorgestellt habe und einer die Klappe nicht halten konnte.
Ich erwähnte es schon, weil ich Fahrradfahrerin bin und weil es Eltern gibt, habe ich hauptsächlich nur die Möglichkeit in Rheinhausen anzufangen. Ich erwähnte es auch, dass ich die Realschule Rheinhausen fragen werde, ob Interesse besteht, wobei ich sehr zuversichtlich bin, auch das ich dort meine Infos erhalte. Dort werde ich den allerersten Probelauf des ganzen Projektes starten, ich stelle der Schule meinen Laptop zur Verfügung, begleite persönlich die Testphase, beobachte das Verhalten der Schüler auf die neue Technik und Vorteilen den sie dadurch haben. Werde die Lehrer fragen was sie davon halten und Vorschläge für die Verbesserung gerne annehmen und schnellst möglich umsetzen. Und läuft die Sache geht der Rest eigentlich einfach, ich werde diese Schule praktisch fördern und zu meinem Paten Kind machen.
Ich werde versuchen bis zur erst Vorstellung irgendeinen Status in der Wikibooks zu haben, sodass ich die Bücher vollsperen kann. Klingt zwar dumm. Ich will aber so verhindern das Schüler vandalisieren, was für die ERWACHSENEN KINDER auch gilt und das Inhaltliche Veränderungen ausbleiben, so verhindert man den Schaden der Bücher. Ich meine mit Vollsperrung, solch eine wie die der Hauptseite, sodass auch Benutzer die Bücher nicht verändern können, den es dauert nicht lange bis Schüler oder Lehrer heraus gefunden haben wie man eine Halbsperre umgeht.
Ich werde versuchen mit der Sprache der WIKI etwas näher zu bringen und vielleicht sogar eine Art Nachhilfe zu geben, so bekommt die Wikibooks gleichzeitig neue Benutzer und sie wird bekannter. Ich weis es selber, man brauch nur die erste Woche überstanden und ein Projekt was einen liegt gefunden zu haben, dann wird man auch treu bleiben. Ich will mit solch einem Kurs nur bewirken, dass die neuen am Anfang dieselben Fehler machen wie ich und direkt zielstrebig arbeiten können. Solange es nicht mein "Revier" ist werde ich gegen keinen etwas haben.
Zudem, vielleicht später, habe ich vor ein eigenes WIKI zu erstellen, wieder ein schulspezifisches. Eine Weiterentwicklung der Schulbücher der Wikibooks und der Schulbuchwiki. Ich kam auf die Idee, als ich eine Diskussion auf der Hauptseite der Schulbuchwiki mitbekommen habe. Es existieren bis jetzt nur Ideen dazu.
[bearbeiten] Risiken
Wie bereits erwähnt sind die Schulbuchverlage für mich eine große Gefahr, denn man wir mir Abschriften ihrer Werke unterstellen und das Urheberrecht in Frage stellen.
Eine weiter Gefahr, stellt das Verhalten meiner Mitmenschen dar, den sollte ein Lehrer aus Freude oder Wut dieses Projekt Publik machen lassen, wird man fragen wieso ich gerade diese schulen ausgewählt habe und nicht solche die bereits mit PCs regelmäßig arbeiten. Man wird mir Werbung vorwerfen.
Das allgemeine Rechtssystem kann mir genauso zur Gefahr werden, wobei spezifisch alles um die Schulen gemeint ist. So wird man mir als erstes vorwerfen das die Gerätschaften zu teuer sind.
Die Überflüssigkeit des gesamten Projektes wird man mir zeigen und bei des Interesse natürlichschlecht reden. Auch wird man mir die nicht Computerkenntnisse unter die Nase reiben.
Was auch passieren kann, ist das Lehrer sagen es sei zu umständlich oder ungenau, nicht zuletzt wird man mich auch für Sinnfehler haftbar machen, den ich meistens alleinige Autorin.

