Nützliche Netzwerkkommandos |
Astrail-Home Software-Team Albrechts WLAN |
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© 2003-2006 Albrecht Müller E-Mail:
albrecht.mueller@astrail.de, Änderungsstand:
10. März 2006
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
| Start ->
Ausführen -> "command" eingeben -> ok |
Start -> Ausführen ->
"cmd" eingeben -> ok Man kann auch "command" eingeben wie bei Window 95 oder Windows 98. Die Eingabeaufforderung, die dann aktiviert wird, scheint aber weniger leistungsfähig zu sein als die, die mit "cmd" aktiviert wird. |
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| Start -> Programme
-> MS-DOS-Eingabeaufforderung |
Start -> Alle Programme -> Zubehör
-> Eingabeaufforderung |
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| Wenn Windows bereits
läuft, die Dialogbox zum Beenden aktivieren, z.B. durch Start
-> Beenden. In dieser Dialogbox auswählen "Im MS-DOS Modus neu
starten" und dann den OK-Knopf aktivieren. Beim Starten des Rechners kann man diesen Modus bei Windows 98 dadurch aktivieren, dass man beim Hochfahren vor dem Start von Windows die STRG-Taste gedrückt hält und bei den dann erscheinenden Optionen den MS-DOS-Modus auswählt. Dieser Modus wird hier nicht verwendet, weil verschiedene Befehle wie z.B. arp oder ping in diesem Modus nicht funktionieren. |
Ein dieser Art der Eingabeaufforderung
entsprechender Modus steht unter Windows XP nicht zur Verfügung. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
| Nach Ausführen des
Befehls "doskey" kann man mit Hilfe der Cursortasten früher
eingegebene Befehle wieder anzeigen lassen und editieren. Tipp: Der Befehl "doskey" erlaubt es auch, Makros zu definieren, d.h. Abkürzungen für komplexere Befehlsfolgen. Näheres findet man im Hilfetext des Befehls, den man mit "doskey /?" erhält. |
Beim "cmd"-Eingabeaufforderung ist diese
Funktion standardmäßig vorhanden. Bei der
"command"-Eingabeaufforderung scheint sie auch dann nicht zu
funktioniern, wenn man "doskey"
eingibt. |
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| Was |
Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
| Welche Befehle gibt es? |
"help" listet die
Befehle mit eine aus ca. einer Zeile bestehenden Beschreibung auf. |
"help"-Kommando ist anscheinend nicht
verfügbar. Externe Dokumentation nötig. |
"help" listet die Befehle mit eine aus ca. einer
Zeile bestehenden Beschreibung auf. |
| Viele der in den
Verzeichnissen C:\Windows bzw. C:\Windows\Command befindlichen
Dateien
mit den Endungen .exe oder .com sind Programme, die sich mit der
Eingabeaufforderung
aktivieren lassen. |
Viele der in den Verzeichnissen C:\Windows
bzw. C:\Windows\System32 befindlichen Dateien mit den Endungen .exe
oder .com sind Programme, die sich mit der Eingabeaufforderung
aktivieren lassen. |
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| In den Verzeichnissen,
die von dem Befehl "path" angezeigt werden, können sich ebenfalls
ausführbare Dateien befinden. Deren Endungen sind .com, .exe sowie
.bat (Windows 9x) bzw. .cmd (Windows XP). |
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| Vorsicht: Man sollte
unbekannte .exe, .com, .bat oder .cmd - Dateien nicht einfach aufrufen
ohne sich informiert zu haben, zu welchem Zweck sie dienen. Es
könnte sein, dass das Programm nicht dafür gedacht ist, dass
man es in der Kommandozeile aufruft und Schäden verursacht! |
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| Hilfeinformation
zu einzelnen Befehlen |
help <kommandoname> |
"help"-Kommando ist anscheinend nicht
verfügbar. |
help <kommandoname> |
| Aufruf eines Kommandos
ohne Parameter oder mit der Option "/?" liefert häufig eine
Hilfeinformation. Aber Vorsicht: Man sollte unbekannte .exe, .com, .bat oder .cmd - Dateien nicht einfach aufrufen ohne sich informiert zu haben, zu welchem Zweck sie dienen. Es könnte sein, dass das Programm nicht dafür gedacht ist, dass man es in der Kommandozeile aufruft und Schäden verursacht! |
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| Welche Teilbefehle hat der Befehl? |
Manche Befehle,
z.B. net, erfüllen sehr verschiedene Funktionen. Diese
werden
durch Teilbefehle angesprochen. Diese Teilbefehle erfährt man
üblicherweise dadurch dass man den Befehl alleine oder mit der
Option "/?" eingibt. |
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| Wie benutze ich
einen Teilbefehl? |
<befehl>
<teilbefehl> /? Bei Windows 9x anscheinend äquivalent zu
der Möglichkeit unten.
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<befehl> <teilbefehl> /? (Kurzfassung) |
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| <befehl> help
<teilbefehl> |
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| - |
<befehl> <teilbefehl> help |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische
Oberfläche |
Start ->
Einstellungen -> Systemsteuerung -> Netzwerk -> Identifikation oder Netzwerkumgebung ->(rechte Maustaste) Eigenschaften -> Identifikation |
Start -> Systemsteuerung (-> zur
klassischen Ansicht wechseln, falls nicht eingestellt) -> System
-> Computername |
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| Unter dieser
Registerkarate findet man den Computernamen, den Namen der
Arbeitsgruppe und einen beschreibenden Text. Unter Windows XP sind zum
Ändern der Angaben Administratorrechte nötig. |
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| Kommandozeile |
net config |
net name Liefert nur den Namen net config workstation Liefert ausführlichere Informationen. |
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| Windows 95 | Windows 98 | Windows XP | ||
| Graphische
Oberfläche |
Start ->
Einstellungen -> Systemsteuerung -> Netzwerk -> Konfiguration oder Netzwerkumgebung ->(rechte Maustaste) Eigenschaften -> Konfiguration Dann in der Liste der installierten Netzwerkkomponenten das gewünschte TCP/IP-Protokoll auswählen und auf "Eigenschaften" klicken. Dort gibt es dann eine Registerkarte "IP-Adresse". |
Start ->
Systemsteuerung ->
Verbinden mit -> Alle Verbindungen anzeigen-> gewünschte
Verbindung
auswählen. Links unten werden unter "Details" die Eigenschaften der Verbindung angezeigt, darunter ist auch die IP-Adresse. Die Anzeige der Details muss u.U. erst aufgeklappt werden. (Klick auf den Knopf mit den zwei Pfeilen) Bei aktivierter Netzwerkverbindung kann man mit der rechten Maustaste auf die Verbindung klicken. Unter Status -> Netzwerkunterstützung -> Details erhält man zusätzlich zu den IP-Adressen auch die MAC-Adresse der Verbindung. |
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| Im Windows-Verzeichnis von
Windows 98 habe ich noch das Programm WINIPCFG.EXE gefunden. Das
öffnet eine Dialogbox, die Informationen über die
Netzwerkkarte anzeigt, u.a. die Netzwerkkartenadresse, die IP-Adresse,
Subnet Mask und Standard-Gateway. Man kann, so vorhanden, auch den
PPP-Adapter als Netzwerkkarte auswählen und erhält diese
Informationen auch für Wählverbindungen ins Internet,
erfährt also, welche IP-Adresse einem vom Provider für die
aktuelle Verbindung zugeteilt wurde. |
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| An dieser Stelle
kann man die IP-Adresse und die Netzmask auch einstellen (erfordert
Neustart des Rechners). |
Zum Einstellen der IP-Adresse klickt man
mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Verbindung. In der
Registerkarte "Allgemein" der dann erscheinenden Dialogbox findet man
dann das Internetprotokoll. Über den "Eigenschaften-Knopf" kann
man dann u.a. die Internetadresse einstellen. Dies erfordert
Administratorrechte. Unter Windows XP hat man auch die
Möglichkeit, verschiedene TCP/IP Filter einzustellen. |
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| Kommandozeile |
./. |
ipconfig oder ipconfig /all |
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| Windows 95 scheint keine Mittel zur
Verfügung zu stellen, mit denen man die MAC-Adresse per Software
ermitteln kann. Es bleibt also nur, die Adresse auf dem Adapter selbst
nachzusehen -
dort ist die meist irgendwo aufgedruckt. U.U. ist es möglich, die
MAC-Adresse mit einem Konfigurationsprogramm für die Netzwerkkarte
herauszufinden. |
Mit ipconfig /all
erhält man zusätzliche Angaben, z.B. auch die MAC-Adresse des
Adapters. |
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| Windows 95 | Windows 98 | Windows XP | |
| Kommandozeile |
arp -a Unter Windows 95 scheint dieses Kommando nicht zu funktionieren. Obwohl die TCP/IP-Verbindung funktioniert, zeigt es keine Einträge an, auch dann nicht, wenn man versucht, "von Hand" Einträge einzutragen. |
arp -a Zeigt die Zuordnung der Internetadressen und der physikalischen Adressen (MAC Addresse) an. |
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| nbtstat -a
<computername> Zeigt Informationen zu dem Rechner an, u.a. die MAC-Adresse. |
nbtstat -a <computername> Dieser Befehl existiert auch für Windows XP, funktioniert aber anscheinend nur mit Administartorrechten. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Kommandozeile |
ping <IP-Adresse> oder ping <Computername> |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
Öffnen des
Icons "Netzwerkumgebung" auf dem Desktop |
Start -> Netzwerkumgebung ->
Arbeitsgruppencomputer anzeigen |
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| Kommandozeile |
net view |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische
Oberfläche |
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Zur Freigabefunktionaliät kommt man
so ähnlich wie bei Windows 9x. Die Freigabemechanismen sind deutlich differenzierter als bei Windows 9x und hängen z.B. von Rechten der Benutzer ab sowie davon, ob die Freigabe für Benutzer auf dem selben Rechner, für das Netzwerk oder für Online-Verwendung freigegeben werden sollen. Näheres ist der Hilfefunktion zu entnehmen. |
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| Freigegebene Elemente
kann man daran erkennen, dass die dazugehörigen Icons mit einer
Hand versehen sind. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
In der Netzwerkumgebung
(Icon auf dem Desktop) das gewünschte freigegebene Verzeichnis
auswählen. Mit der rechten Maustaste draufklicken und im
Kontextmenü "Netzwlaufwerk verbinden ..." auswählen. In der
dann erscheinenden Dialogbox einen Laufwerkbuchstaben wählen, die
Checkbox "Verbindung beim Start wiederherstellen" aktivieren falls das
Gewünscht wird und dann auf "Ok" clicken. |
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| Kommandozeile |
net use gefolgt von - Laufwerksbuchstabe: - \\computername\freigabename - ? um nach Passwort zu fragen Beispiel: net use m: \\tview100\tview100d *Mit der Option /savepw:no kann man anscheinend (nicht ausprobiert) dafür sorgen, dass das Passwort nicht in der Passwortliste gespeichert wird. Möglicherweise kann man auf diese Weise ein Passwort aus der Passwortliste wieder löschen. Mit der graphischen Benutzeroberfläche scheint das nicht möglich zu sein, weil man nicht mehr nach dem Passwort gefragt wird, wenn es einmal in der Passwortliste gespeichert ist. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
Keine Möglichkeit
bekannt, mittels der graphischen Oberfläche die Uhrzeit eines
anderen Rechners zu übernehmen. |
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| Kommandozeile |
net time \\computername /set /yes |
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| Unter Window XP ist dieser Befehl zwar
vorhanden. Seine Ausführung erfordet Administratorrechte. Er
funktioniert allerdings mit meinen Windows 9x-Rechnern nicht. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Kommandozeile |
route print |
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| Überschriften in der Ausgabetabelle |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
Nicht ausprobiert, ob
die Steuersoftware für den Accesspoint auch unter Windows 95
funktioniert. |
Der Accesspoint
wird über die Steuersoftware des Accesspoint konfiguriert, die auf
den
jeweiligen Rechnern installiert werden muss. |
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| Kommandozeile |
Keine Möglichkeit
bekannt. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
Unter Windows 9x
nicht ausprobiert. |
Einstellung der Eigenschaften der Netzwerkkarte
erfordert Administratorrechte. Start -> Verbinden mit -> Alle Verbindungen anzeigen. Mit rechter Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung klicken und im dann erscheinenden Kontextmenü auf "Eigenschaften" klicken. In der darauf erscheinenden Dialogbox den Reiter "Drahtlose Netzwerke" aktivieren. In Verfügbaren Netzwerken das gewünschte auswählen und auf "Konfigurieren" klicken oder in "Bevorzugte Netzwerke" auf "Eigenschaften" klicken. Zur Einstellung der Kanalnummer verwendet man die Registerkarte "Allgemein" und klickt dann auf "Konfigurieren". Dann erscheint eine weitere Dialogbox. Unter dem Reiter "Extras" kann man die Nummer des Funkkanals einstellen, den die Karte benutzen soll. Achtung: Die Registerkarte "Extras" erscheint nur, wenn man Administratorrechte besitzt. Ohne Administratorrechte kann man sich anscheinend nicht über den verwendeten Kanal informieren. |
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| Kommandozeile |
Keine
Möglichkeit bekannt. |
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| Windows 95 |
Windows 98 |
Windows XP |
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| Graphische Oberfläche |
Keine Erfahrungswerte,
da keine Hardware zum Ausprobieren verfügbar. Der Accesspoint scheint keine Daten über die Qualität der Verbindung zu liefern. |
Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich
über die Qualität der Luftschnittstelle zu informieren:
Anmerkung 1: Ich habe den Eindruck, dass die Anzeige vor allem unmittelbar nach dem Hochfahren und wenn keine Aktivität auf der Luftschnittstellen vorhanden ist, oft falsche Informationen liefert. Es sieht so aus, als ob gespeicherte Werte angezeigt werden statt Werten, die von der Hardware geliefert werden. Wenn ich den Computer an einem WLAN mit einer guten Verbindung betrieben hatte, ihn dann dann heruntergefahren und an einem Ort ohne WLAN wieder eingeschaltet hatte, wurde immer noch ein starkes Signal angezeigt. Aus der Anzeige verschwand das Signal dann, wenn man feststellen wollte, von welchem Accesspoint es kommt. Mangels geeigneter Messgeräte konnte ich das aber nicht überprüfen. Anmerkung 2: Mit den Geräten, die die Funkverbindung herstellen, liefern die Hersteller häufig auch eine Software mit, die Informationen über die Qualität der Luftschnittstelle liefert. |
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| Kommandozeile |
Keine
Möglichkeit bekannt. |
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